Überblick
Ranch
News
30.08.2010
Pat Parelli Tage mit Hans und Christel Ollmann
Vom 23. bis zum 27. August besuchten uns die Ollmanns, um uns so einiges beizubringen, was man vor allem für die gute Ausbildung eines Hengstes braucht!
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27.08.2010
News über News.....
Die Ereignisse überschlagen sich und die Zeit zum aktualisieren meiner Page fehlt :)
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02.07.2010
Nanci ist gut gelandet!!
Nach einer Reise von insgesamt 32 Stunden (begonnen in Dallas, über Houston, Amsterdam bis zur Rainbow-Valley Ranch) ist unsere Nanci ENDLICH super gut bei uns gelandet!!
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16.06.2010
4. Baden-Württemberger Foxtrotter Turnier 2010
Taiowa und Playboy starteten in Karlsruhe auf der Hardt-Ranch
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14.05.2010
Neues von Nanci
Nanci's Wunden heilen in einem unglaublichen Tempo!
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Mein Ausbildungskonzept
Mein Ausbildungskonzept beruht auf einer Basis von Respekt, Vertrauen und Wertschätzung.
Sind wir einmal ehrlich: ein Pferd kann nur dem Herdenboss vertrauen! Herdenboss wird das Pferd, welches mit Stärke und innerer Sicherheit punkten kann. Nur so kann es in einer Gefahrensituation seine Herde verteidigen.
Gerade wegen dieser Stärke und Sicherheit des Herdenchefs vertrauen die anderen Pferde ihm.
Folgende Fehler können in der Rangfolge Pferd/Mensch vorkommen:
1) Ein Pferd, das nur Respekt, aber kein Vertrauen zu seinem Menschen gefunden hat, wird niemals zuverlässig werden. In einer Gefahrensituation wird es dann abschätzen, was schlimmer ist: die vermeindliche Gefahr - oder die harte Hand seines Menschen. So kann es schnell zu Unfällen kommen.
2) Ein Pferd das nur Vertrauen und keinen Respekt vor seinem Boss/Menschen hat, existiert in der Natur nicht, da - wie oben erwähnt, nur der Herdenboss dem Pferd Sicherheit geben kann. Fehlt also der Respekt, bedeutet das für den Menschen, dass sein Pferd nur auf ihn hört, wann es möchte! Auch hier kann eine Gefahrensituation schnell zu Ungehorsam führen - und somit zum Verhängnis werden.
So sollte es sein:
Ein Pferd, das jedoch Respekt und Vertrauen in seinen Menschen gefunden hat weiß, dass es sich in jeder Situation auf seinen Menschen verlassen kann. Ergänzt wird dies alles durch den wichtigen Punkt der Wertschätzung in das Pferd selber - und vor allem in seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Menschen. Wir müssen uns nicht über unseren Erfolg freuen – sondern uns vielmehr gemeinsam mit dem Pferd aus tiefstem Herzen freuen, dass wir einen gemeinsamen Weg gefunden haben – und BEIDE Großartiges geschafft haben!“
Wer jedoch meint, er könne sich den Respekt mit Gewalt oder Ungerechtigkeit verdienen, liegt absolut falsch!
Man muss dem Pferd gegenüber immer fair bleiben und jeder Ansatz in die richtige Richtung wird belohnt, auch, wenn es nur ein einziger Schritt, oder gar nur eine Bewegung des Muskels - also quasi ein Gedanke ist, bevor er sichtbar ausgeführt wird. Dies erfordert die volle Konzentration von Trainer und Pferd.
Dafür wird dem Pferd aber auch jeder Schritt in die falsche Richtung sehr deutlich gemacht - sobald es die unerwünschte Reaktion stoppt, wird es aber unverzüglich wieder belohnt.
Hierbei gilt jedoch: jedes Pferd ist unterschiedlich!
Ein nervöses Pferd benötigt viel weniger Druck und sehr viel mehr Bestätigung, als ein Pferd, das in sich selber ruht und von seiner eigenen Stärke überzeugt ist!
Ebenso gibt es keinen festen Weg, um mit einem Pferd zu arbeiten. Es entstehen immer wieder andere Problemsituationen, in denen alles Gerlernte nicht mehr weiterhilft.
Hier heißt es innerhalb von Sekunden zu reagieren, improvisieren und dem Pferd keine Sekunde Zeit geben, die eigene Unsicherheit zu spüren. Denn: wer vertraut schon einem unsicheren Leader?
Alles, was das Pferd später unter dem Sattel können soll, wird zuerst am Boden vorbereitet. Hier arbeite ich nach dem Konzept von Pat Parelli. Ist die Bodenarbeit korrekt durchgeführt worden, fällt dem Pferd das "Geritten werden" nicht mehr schwer!
Hier wird es ebenfalls nicht überfordert und wird somit beim Einreiten nicht mehr als ein paar Schritte oder 1-2 Runden gehen müssen.! Hierbei wird es nur mit einem Knotenhalfter und einem langen Strick geritten, das Gebiss kommt erst hinzu, wenn das Pferd sicher geworden ist. Wichtig ist, dass das Pferd in keiner Sekunde das Gefühl bekommt, eingeengt zu werden. Das würde bei einem Jungpferd unweigerlich zum Fluchtverhalten führen - und das ist ja nicht von uns erwünscht!
In Amerika und mittlerweile auch hier habe ich die Erfahrung gemacht, dass nach maximal drei Stunden - gestartet von Null - selbst die schwierigsten Jungpferde ihre ersten Schritte gut gelaunt, sicher und gelassen unter dem Sattel gehen. Das ist für mich das überzeugendste Argument meines Ausbildungskonzeptes.
Voraussetzung für eine gelungene Ausbildung ist jedoch ein Pferd, was gesundheitlich in jeder Hinsicht fit ist. Mit Rückenproblemen, Verspannungen oder psychischen Blockaden wird kein Pferd äquivalent mitarbeiten können. So ist es Pflicht in der Ausbildung die Trainingspferde genau zu beobachten. Bei auftretenden Widersetzlichkeiten lasse ich zu allererst durch einen Check per Bioresonanz feststellen, ob kein gesundheitliches Problem dahinter steckt. (Siehe Bioresonanz auf unserer Praxis-Site.) Erst dann, wenn ich "Dickkopf" von "Schmerz" unterscheiden kann, können im Training die erforderlichen Konzequenzen ergriffen werden.
Im idealsten Fall lässt der Besitzer des Pferdes einen solchen Check vorab machen, dann kann ich mit dem Training uneingeschränkt starten.
Bei Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!